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Der Wunsch nach Veränderung, eine krisen­hafte Situation oder Leidensdruck motiviert viele Menschen eine Psychotherapie zu beginnen. In Gesprächen erarbeiten wir ein für Sie passendes und realistisches Therapieziel. Neben nachdenklichen, vielleicht auch trau­rigen Momenten, darf in einer Therapie auch Platz für Humor und Leichtigkeit sein!

Für die gemeinsame Arbeit biete ich Ihnen:

Während der Psychotherapie begleite ich Sie mit meiner ganzen Aufmerksamkeit, meinem Wissen und meiner Empathie.

Praxisraum der Psychotherapeutin Mag. Regina Holak in Perchtoldsdorf Nicht was wir erleben,
sondern wie wir empfinden,
was wir erleben,
macht unser Schicksal aus.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Psychotherapie

Psychotherapie kann innere Kräfte aktivieren und stärken.

Sie unterstützt

  • erwünschte Veränderungen im Leben umzusetzen
  • im Umgang mit Leidensdruck
  • bei der Bewältigung unterschiedlicher psychischer und körperlicher Probleme
  • Sinn im Leben zu finden
  • Lebensfreude (zurück) zu gewinnen
Wann ist Psychotherapie hilfreich?

Wenn Sie

  • etwas in Ihrem Leben verändern möchten
  • an einer psychischen Erkrankung leiden
  • körperliche Beschwerden haben, für die keine schlüssige Ursache gefunden werden kann
  • Leidensdruck empfinden
  • spüren, dass in Ihrem Leben etwas (Positives) fehlt und Sie stattdessen Unzufriedenheit, Leere oder Traurigkeit empfinden
  • belastende Partnerschaftsprobleme haben
  • sich familiären Konflikten oder schwierigen Situationen am Arbeitsplatz ausgeliefert fühlen
  • Probleme im sozialen Umgang mit anderen Menschen haben
  • einen Verlust durch Trennung oder Tod erlitten haben
  • traumatisierende Erlebnisse hatten
  • sich durch Ängste (auch: Prüfungs-, Auftrittsangst) beeinträchtigt fühlen

Bei Kindern und Jugendlichen

  • Entwicklungskrisen (z.B. Pubertät)
  • Ängste (z.B. Schule)
  • sozialer Rückzug
  • emotionale Auffälligkeiten
  • usw.
Nur psychisch?

Wir nehmen oft eine Teilung in „körperlich“ und „psychisch“ vor – in Wirklichkeit gibt es sie nicht: Unser Körper ist untrennbar mit unserem psychischen Erleben verbunden.

Unsere Gesellschaft wertet psychische Symptome leider oft als Schwäche. Dabei müssen davon betroffene Menschen besonders stark sein, um ihr Leben und die damit verbundenen Einschränkungen meistern zu können. Dies ist anstrengend und führt häufig zu Erschöpfung.

Für zahlreiche Leidenszustände gibt es nicht die EINE Ursache, oft ist es ein komplexes Zusammenspiel verschiedener sich gegenseitig beeinflussender Faktoren. Daher ist es unbedingt notwendig, dass jede Psychotherapie individuell abgestimmt wird und dass immer der gesamte Körper mit einbezogen wird.

Systemische Psychotherapie

Was bedeutet systemische Psychotherapie?

Wie wir unsere Bedürfnisse, Wünsche und Gefühle wahrnehmen und bewerten, hat einen großen Einfluss auf unser Leben. Unser Körper ist ein komplexes System und wir sind Teil unzähliger weiterer Systeme (Familie, Arbeit,…). Die positive Gestaltung der Beziehung zu uns selbst und zu anderen Menschen sowie ein passendes Nähe-Distanzverhältnis und gute Rückzugsmöglichkeiten sind für unser Wohlbefinden entscheidend. Diese Themen können im Rahmen der Therapie sehr bedeutsam sein.

Die Therapiestunden können einzeln, als Paar oder als Familie in Anspruch genommen werden. Auch bei der Einzeltherapie ist es möglich für Sie wichtige Menschen (z.B. Lebens-, Ehepartner*in, Freund*innen und/oder Familienmitglieder) miteinzubeziehen und diese einzuladen. Die Entscheidung dazu wird immer gemeinsam getroffen. Ihre diesbezüglichen Wünsche und Ziele bieten dafür die Grundlage.

Arbeitsschwerpunkte
  • Arbeit mit Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen
  • Ängste und Panikattacken
  • Burnout und Stress
  • Depressionen
  • Lebens- und Sinnkrisen
  • Soziale Isolation
  • Nervosität
  • Suizidgedanken
  • Schlafstörungen
  • Hochsensibilität
  • Psychosomatisch bedingte Beschwerden
  • Chronische Krankheiten
  • Beziehungs- und Partnerschaftskonflikte
  • Trauer (Begleitung)
  • Trennung, Scheidung
  • Trauma-Verarbeitung
  • Probleme am Arbeitsplatz, Mobbing
  • Neuorientierung
  • Selbsterfahrung
Hochsensibilität

Hochsensibilität wurde als Begriff für merklich sensiblere Menschen (HSP — highly sensitive persons) durch Dr. Elaine N. Aron Mitte der Neunzigerjahre geprägt. Es handelt sich dabei um keine Erkrankung, sondern um eine Ausprägung besonderer Empfindsamkeit, die durch Überanstrengung einen Leidensdruck auslösen kann. Deshalb kann sie Gabe und Bürde zugleich sein.

Hochsensibilität festzustellen, ist nicht immer einfach, da die Übergänge durchaus fließend sein können. Es gibt allerdings einige Kriterien die das Vorliegen relativ deutlich machen: Eine schmale Komfortzone, schnelle Überreizbarkeit (Überstimulation) und langes Nachhallen unterschiedlichster Reize sind drei Leitsymptome. Das Wissen um die eigene Hochsensibilität spielt eine wichtige Rolle, denn ein hochempfindliches Nervensystem muss ausreichend geschützt werden.

Auf der einen Seite ist es wichtig einer chronischen Erschöpfung rechtzeitig vorzubeugen, auf der anderen Seite verbergen sich in hochsensiblen Menschen oft besondere Talente, die neu bewertet werden können oder überhaupt erst entdeckt werden müssen. Die Psychotherapie ist dabei durchaus vergleichbar mit einer Reise, die neue Erfahrungen bereithält und das Leben enorm bereichern kann.

Ablauf und Dauer

Vertrauen ist ganz wesentlich für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Ihre Wünsche und Ziele sind eine wichtige Grundlage. Ausgehend von Ihren Anliegen können wir einen Weg entwickeln, der zu Ihnen und Ihren Lebensbedingungen passt.

Das therapeutische Gespräch ist ein Leitfaden, der sich durch den ganzen Verlauf zieht. Weiters biete ich Ihnen den Einsatz unterschiedlicher Techniken und Materialien an, damit Sie neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten entwickeln können.

Die Dauer einer Psychotherapie ist sehr unterschiedlich und hängt von Ihrer individuellen Situation ab. Ich orientiere mich dabei an einer regelmäßigen Zwischenbilanz, um sicherzugehen, ob der Therapieprozess für Sie hilfreich und zielführend ist.

Rahmenbedingungen

Als Psychotherapeutin unterliege ich der Verschwiegenheitspflicht, eine wichtige Grundlage zum Schutz Ihres Vertrauens in und nach der Therapie.

Auf Wunsch biete ich Ihnen gerne ein kostenloses, persönliches Gespräch zum Kennenlernen an, in dem wir auch die Kosten vereinbaren. Sozialtarife sind möglich.

Ein Teil der entstehenden Kosten kann bei entsprechender Indikation durch die Krankenkasse refundiert werden.

Therapiegespräche können in Einzel- (=50 Minuten) oder Doppelstunden in Anspruch genommen werden.

Wenn ich persönlich nicht erreichbar bin, bitte ich Sie mir telefonisch eine Nachricht zu hinterlassen . Ich rufe Sie verlässlich zurück.

Über mich

Ausbildung (Auszug)

  • Abschluss Psychotherapieausbildung
  • Regelmäßige Fortbildungen, z.B. Trauma-Therapie, hypnosystemische Techniken, Trauerbegleitung, Paartherapie
  • Abschluss Pädagogikstudium an der Musikuniversität Wien

Berufliche Tätigkeit (Auszug)

  • Psychotherapeutin in freier Praxis
  • Referentin & Seminartätigkeit
  • Einzel- & Gruppenselbsterfahrung, z.B. für Psychotherapeut*innen in Ausbildung
  • Instrumentalpädagogin
  • Mentaltraining gegen Auftrittsängste, z.B. mit Musiker*innen

Kontakt / Impressum

Für den Inhalt verantwortlich

Mag.art. Regina Holak

Pfarrer-Huber-Gasse 11/1
2380 Perchtoldsdorf
Österreich

Anfahrt

Meine Praxis in Perchtoldsdorf ist von Wien und Mödling aus gut erreichbar:

  • Mit dem Auto: kostenlose Parkplätze vorhanden
  • Mit den Öffis: 12 Minuten Fußweg von der Schnellbahnstation Perchtoldsdorf. Autobuslinie 260, 259 ums Eck.

Route planen
+43 676 7545863
praxis@psychotherapie-holak.at

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